
Wir begrüßen Sie herzlich mit Worten von
Gustav Heinemann
„Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.“
Aus seiner Grabred: „Er sah deutlich, wie das, was getan werden muss, nicht getan werden kann, weil allzu viele unter denen, die an den verschiedenen Schalthebeln der Macht sitzen, es nicht tun wollen oder nicht getan haben wollen […] So sprach er immer öfter von der Unregierbarkeit der Welt und schloss manches Gespräch mit dem Satz: Bring du mal diese Welt in Ordnung!“
Hans Herbert von Arnim
beschreibt in seinen Buch DAS SYSTEM die Machenschaften der Macht
Die Demokratie stirbt millimeterweise durch die Eigeninteressen der politischen Klasse: Sie soll alle Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und das Grundgesetz wahren.
In Wahrheit widmet sie alle Kraft dem eigenen Wohle, mehrt ihren eigenen Nutzen und schreckt selbst vor Verfassungsverstößen nicht zurück.
Hier eine Rezension seines Buches "Die Hebel der Macht"
Ralf Dahrendorf
beschreibt 1988: „Der moderne Staat ist in einer Krise, weil zwischen Macht und Verantwortung eine gefährliche Lücke entstanden ist.“
Doch trotz der längst überfälligung Vereinigung Deutschlands in 1989/90 hat sich diese Lücke nur noch vergrößert. Dieser Erkenntnis folgen wir mit unserer Stiftung und beleuchten die Stolpersteine unseres von oben gemachten Systems. Doch auch schon hier verweisen wir völlig unaufgeregt auf die Demokratiekritik der Schweizer
Guido Hülsmann
ist einer unserer immateriellen Zustifter. Er hinterfragt die Ordnung in der so ganannten BRD Dabei verweist er unter anderem auf den Einfluß der ökonomischen Dimension in einer "Demokratie des Gegeneinander". Er spricht sich aus für ein "Ordnung des Miteinander", die auch von unserer Stiftung gefordert wird.



